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Prüfung mit Protokoll

KI ist erlaubt, bewertet wird der Weg: eine Arbeitsaufgabe mit KI, festgehalten in vier Teilen und von einem Menschen nach Raster bewertet.

Probelauf Die Prüfung mit Protokoll läuft auf business.klenna.de als Probelauf. Die 50 mitgelieferten Aufgaben sind Entwürfe.

Worum es geht

Eine Multiple-Choice-Prüfung zeigt, ob jemand Regeln kennt, nicht, ob er mit einer KI sorgfältig arbeitet. Das zeigt erst eine echte Aufgabe, bei der die KI erlaubt ist.

Wie es funktioniert

  1. Führung oder Verwaltung starten eine Prüfung für ein Team: Aufgabe, Werkzeug, Zeitfenster und Gewichtung.
  2. Das Zeitfenster liegt zwischen 10 Minuten und 14 Tagen und gilt auf dem Server. Vor Beginn sieht niemand den Auftrag.
  3. Abgegeben werden vier Pflichtteile: der Chat-Verlauf, die Prüfschritte, das Ergebnis und eine Reflexion.
  4. Erkennt das Formular eine E-Mail-Adresse, eine Telefonnummer oder eine IBAN, speichert es nur die Art des Treffers, nicht den Wert.
  5. Ein Mensch bewertet nach einem Raster aus vier Kriterien mit je 0 bis 3 Punkten. Die Gewichtung ist in der Voreinstellung 25, 30, 25 und 20 %.
  6. Die Ergebnisse lassen sich als Text oder JSON ausgeben. Im Unternehmen werden sie 24 Monate aufbewahrt.

So sieht es aus

Übersicht einer Prüfung mit Protokoll: die Aufgabe „Reiseplanung für einen Kundentermin“ für fünf Personen aus dem Team Verwaltung der Musterwerk GmbH, drei Abgaben nach Raster bewertet.
Aufgenommen in der Testumgebung mit der erfundenen Musterwerk GmbH.

Was es nicht tut

  • Kein Sprachmodell bewertet. Die Bewertung macht ein Mensch nach dem Raster.
  • Es gibt keine Bestehensgrenze und keine Note. Im Unternehmen ist das Ergebnis eine Rückmeldung.
  • Dateien lassen sich nicht hochladen.

Demo

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