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KI-Kompetenz-Register

Die Akte Ihrer Organisation: wer welche KI-Kompetenz womit belegt, welche KI-Werkzeuge Sie einsetzen und wem sie freigegeben sind.

Probelauf Das Register läuft auf business.klenna.de als Probelauf.

Worum es geht

Wer KI einsetzt, will festhalten können, welche Maßnahmen es gab und wer daran teilgenommen hat. Meist steht das in Tabellen, die niemand pflegt.

Wie es funktioniert

  1. Einträge kommen aus vier Quellen: aus dem KI-Pass, nur mit Zustimmung der Person und nie aus einem Probelauf; aus einer Prüfung mit Protokoll ab 2 Punkten je Kriterium; aus einem Studio-Kurs; oder von der Verwaltung als externer Nachweis.
  2. Inhaber und Verwaltung sehen Namen, Werkzeuge und Freigaben und geben sie als CSV oder PDF aus. Führungskräfte sehen eine Heatmap, deren Zelle erst ab 5 Personen erscheint. Mitarbeitende sehen nur ihre eigenen Einträge.
  3. Das KI-Inventar führt Ihre Werkzeuge mit einer Ampel. Eine Freigabe ohne Nachweis geht nur mit Grund.
  4. Wer austritt, kommt ins Archiv. Die Voreinstellung für die Aufbewahrung ist 36 Monate.
  5. Der Bericht als PDF nennt in der Voreinstellung keine Namen.

So sieht es aus

Heatmap im Register: je Kompetenzbereich, wie viele Personen der Teams Verwaltung (6) und Werkstatt (5) einen gültigen Nachweis haben. Vertrieb hat weniger als fünf Personen und bleibt ausgeblendet.
Aufgenommen in der Testumgebung mit der erfundenen Musterwerk GmbH.

Was es nicht tut

  • Das Register sagt nie, ob eine Pflicht erfüllt ist, und vergibt kein Siegel.
  • Führungskräfte sehen keine Namen, nur die Heatmap. Namen wären eine Leistungs- und Verhaltenskontrolle.

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